Bei Amsterdam at Home Makler beobachten wir die Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt anhand unserer eigenen Datenmodelle. Die Daten zeigen, dass sich der durchschnittliche Quadratmeterpreis innerhalb des Rings bereits seit fünf Quartalen um die 6500 € pro Quadratmeter bewegt. Die einzige Ausnahme war das erste Quartal 2019…
Die Immobilienpreise in Amsterdam blieben 2019 innerhalb des Rings stabil
Bei Amsterdam at Home Makler beobachten wir die Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt anhand unserer eigenen Datenmodelle. Die Daten zeigen, dass sich der durchschnittliche Quadratmeterpreis innerhalb des Rings bereits seit fünf Quartalen um die 6.500 € pro Quadratmeter bewegt. Die einzige Ausnahme war das erste Quartal 2019, in dem die Preise einen einmaligen Rückgang auf 6.200 € verzeichneten. Auch die durchschnittlichen Transaktionspreise innerhalb des Rings liegen seit gut einem Jahr mehr oder weniger konstant bei rund 570.000 €. Bei diesen Preisen ist es logisch (würde Cruijff sagen), dass das Wohnen innerhalb des Rings für immer mehr Menschen unerschwinglich wird.
Auffälliger Unterschied zwischen Vorkriegs- und Nachkriegsbau
In Amsterdam innerhalb des Rings scheint eine starke Vorliebe für Altbauten zu bestehen. Der durchschnittliche Transaktionspreis innerhalb des Rings für Vorkriegsbauten liegt bei 606.000 €, gegenüber 495.000 € für Nachkriegsbauten. Wenn Sie auf der Suche nach einer Immobilie in Amsterdam innerhalb des Rings sind, ist es daher ratsam, nach einer Nachkriegswohnung oder einem Nachkriegshaus zu suchen, da diese im Verhältnis noch einigermaßen erschwinglich sind.
Außerhalb des Rings steigen die Preise weiter
Da die Preise innerhalb des Rings für die breite Masse unerschwinglich sind, beobachten wir eine Verlagerung in die Außenbezirke von Amsterdam. Dort stiegen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise im Vergleich zum Vorquartal um 2 % auf 4273 € pro m². Vor einem Jahr wurden noch 4012 € pro m² gezahlt. Innerhalb eines Jahres sind die Preise also sogar um 6,5 % gestiegen. Auch die durchschnittlichen Transaktionspreise steigen weiter an. In diesem Quartal lagen diese bei 406.005 €, zum ersten Mal über 400.000 €.
Wouter Thöne
Geschäftsführer
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